Dagmar Hofmann

Diplombiologin und Baumpflegerin

Telefon 0157 54875112

email: natuegar@web.de

Sehr geehrte Kunden, hier mein besonderes Angebot, das ich durch jahrelange Praxis ausgehend von meinen Kenntnissen als Botanikerin aufgestellt habe. Ich arbeite allein oder zu zweit, und freue mich über Ihr Interesse an einfacher und doch nachhaltiger Arbeit mit ihren Grünflächen.

 

- Baumpflege in Seilklettertechnik

- fachgerechter Obstbaumschnitt

- Heckenschnitt

- biologische Bodenverbesserung

- Kompostierung für jeden Bedarf

- Gartenpflege

- natürliches Gärtnern 

- Lazy Gardening

- Effektive Mikroorganismen

- Gärtnern gemeinsam mit Ihnen

- Kleinbaumpflege 

Das schönste Grün hat natürliche Zusammensetzung und geringen Pflegeaufwand.

Seit 2005 beschäftige ich mich mit der Kultur von Nutz- und Zierpflanzen und mit speziellen Pflege von naturnaher Vegetation.

Wo Menschen Hausgärten natürlich gestalten wollen, möchte ich Möglichkeiten dafür zeigen.

Wildpflanzen unseres Naturraums können aus Gärten und von Straßenrändern absichtlich oder unabsichtlich verbreitet werden. Die natürlichen Pflanzengesellschaften funktionieren sehr gut, und nützen der Tierwelt, bis hin zu Kleintieren, und den Menschen zum großen Teil als essbare Kräuter.

Damit alle Pflanzen in Ihrem Garten gut zusammen als Lebensgemeinschaft funktionieren, gebe ich über Wuchsbedingungen, und über die Rolle des Bodens Auskunft.

Ich kenne die Zusammensetzung ökologischer Hecken, und führe fachgerechten Obstbaumschnitt aus.

Dabei arbeite ich professionell und sorgfältig. Und ich liebe es, draußen im Kontakt mit der Natur, und in Bewegung zu sein.

Meine Methoden der Gartenpflege und der Baumkletterei sind eine Form der Verbindung und gleichzeitig eine sanfte Technik.

Gerne bearbeite ich Abschnitte Ihres Gartens mit Ihnen zusammen in Kooperation, wenn es Ihnen Spaß macht, zusammen den befriedigenden Charakter der Gartenarbeit weiterhin zu nutzen. Ich kann dabei auf die unterschiedlichsten Voraussetzungen eingehen.

Bei der Zusammenarbeit mit meiner Mutter im Garten, die mittlerweile echt "schwach auf der Brust" ist, aber umso freudiger mit mir zusammen bestimmte Tätigkeiten im Garten unternimmt, fiel mir auf, dass es uns immer wieder gelingt, zusammen das Gefühl von Effektivität, Veränderung und Kontakt mit der lebendigen Pflanzenwelt zu erzeugen. Da finde ich, dass es sich lohnt, mit den Augen der zweiten Person zu sehen. Der Tag - besonders für alleinstehende ist dann mit etwas angefüllt, das man anschliessend bewundern kann. Wir haben eine Herangehensweise eingesetzt, die normalerweise meiner Mutter entspricht, so aber nicht mehr bewältigt werden kann, rein körperlich. Ich mache um sie herum ganz nebenbei große Haufen von abgestorbenen Blättern, die wir dann zusammen in Säcke füllen. Ideen kommen von beiden Seiten, und sie ist befähigt, mit kleinen Hilfestellungen (Werkzeuge anreichen, Platz vorschlagen, von wo aus sie arbeiten kann, ...) Arbeiten zu erledigen, die sie selbst überzeugen. Sie wohnt da, sie kann es betrachten und anderen den Garten zeigen. Das ist toll! Wie sonst können alte Leute teilnehmen, wo doch alles schwerer geht? Das mach ich auch mit anderen Menschen, mein Angebot enthält seit heute einen weiteren Punkt. Kommunikativ für mich ist es auch.

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Kompostierung. Ein mehrschichtiger Begriff. Es geht um den Stoffkreislauf im Garten. Oft erscheint der Aufwand, um Grünschnitt wegzubringen höher als sonst ein Aufwand, den wir im Garten betreiben. Klar ist, dass es nicht nachhaltig ist, den Grünschnitt immer weit weg zu bringen, um dann notwendigerweise zu düngen, oder einen mageren Naturraum zu schaffen. Harmonisch ist eben ein Kreislauf der Geschnittenen und Heruntergefallenen Materialien im Garten. Also hier ein Bild, das ich beschreibe, um jedem einmal das Experiment vom Kompostieren wenigstens vor dem inneren Auge zu ermöglichen. Erstes Experiment: Ein Graben im Rasen (!). wir füllen einen sagen wir 20 cm tiefen 1m breiten Graben mit Rasenschnitt und Laub. Vielleicht noch geschredderte Äste dazugeben. Das wird ein richtig hoher (1m Höhe maximal) Berg, und den bedeckt man mit der Erde, die man zuvor heruntergeschält und geschaufelt hat - auch mit den Grassoden. Im Laufe der Zeit wird der Berg kleiner, weil es kompostiert, und der Rasen bleibt nur noch etwas hügelig. Zweites Experiment: Ich habe nur ein kleines Appartment in der Stadt. Und ich sammle meine Küchenabfälle in einem Eimer gut getränkt mit einer wässrigen Lösung aus effektiven Mikroorganismen. den entstehenden Kompost vergrabe ich irgendwo bei Freunden, oder verschenke ihn Gärtnern. Es gibt eine witzige Randerscheinungen bei dieser (EM-) Kompostierung: die Gemüsebfälle bleiben erkennbar und farbig. Undsoweiterundsoweiter. Die bekannteren Möglichkeiten sind Kompostgestelle, und das Umsetzen von Kompost. Mit Kompostierung zu experimentieren, ist einmal eine gute Möglichkeit, überhaupt damit in Kontakt zu kommen. In die braune Tonne kann man es immer noch werfen. Und holzige Abfälle aus dem Garten nehmen als gestapelte Hecken viel Platz weg, aber so einen kleinen Stapel trockene Ästchen sind ja für Igel schön. (...) Man kann Äste schreddern, das ist viel schönerer Mulch als der kaufbare Rindenmulch aus Nadelhölzern. Infos und Ideen gebe ich gerne weiter. Ich bin sicher, es lohnt sich, nochmal damit - auch nur in Gedanken - zu experimentieren. Gute Blumenerde kann man also selbst machen!

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Das Umsetzen von Kompost kann einige schöne Eindrücke von Erde liefern



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